Patrick Albicker

24. Dezember 2016
Veröffentlicht von Nicolas Roth

„Meine mit Abstand wichtigste Aufgabe ist das jemand da ist der Reinsch heißt. Abgesehen von Nurf bekämpfe ich verbrechen mit meinem Batmobil!“ Patrick Albicker
Was ist deine Funktion bei Nurf?

Zurzeit bin ich Trainer bei unseren Jüngsten. Abgesehen davon bin ich ein Vorstandmitglied und zuständig für die Kleider. Aber meine mit Abstand wichtigste Aufgabe ist das jemand da ist der Reinsch heißt.

Nurf nimmt einen grossen Teil deiner Zeit in Anspruch. Was betreibst du abgesehen davon?

Abgesehen von Nurf bekämpfe ich verbrechen mit meinem Batmobil! Spaß bei Seite. Zurzeit arbeite ich als Apparatemonteur. Ein gewöhnlicher 9 to 5 Job, was mich persönlich beeinflusst, denn ich würde gerne mehr Zeit für Nurf investieren bzw. mit meinen gleichgesinnten Trainieren.

Was ist deine bevorzugte Trainingsweise bei der Ausführung von Parkour?

Seit dem Ich Parkour trainiere, hat sich meine bevorzugte Trainingsweise immer wieder verändert. Am liebsten würde ich jeden Tag trainieren können, wann und wo ich will. Durch meinen Job geht das aber leider nicht. Deshalb muss ich zwingend meinen Körper mit Kraftübungen fit halten um auch einen gewissen Level zu halten, geschweige denn zu erreichen. Aber das ist der Körperliche Aspekt. Beim Parkour selbst geht es mir darum sicher zu trainieren. Klar muss man seine Komfort Zone verlassen wenn man etwas neues versuchen will, aber das mache ich auch nur wenn ich mir sicher bin, dass ich nicht auf die Schnauze fliege.

Wen siehst du als sportliche Inspiration?

Es gibt für mich nicht eine bestimmte Person die mich Inspiriert. Denn jeder Traceur, an dem man sehen kann dass er diesen Sport liebt, ist eine Inspiration für mich.

Was ist dein Lieblings Parkourvideo?

Mein absolutes Lieblings Parkourvideo ist Out of Time mit Oleg Vorslav. Er hat mit diesem Video die Szene auf den Kopf gestellt und Parkour mit Tanz und kreativen Bewegungen verbunden.

Eine kleine Parkourgeschichte/ Erlebnis. Erzähl drauflos!

So spontan erinnere ich mich immer an England, denn da habe ich ziemlich viele unvergessliche Momente erlebt. Von Fish&Chips zu Magiern bis zu Freunden die an einen Baum gefesselt werden oder auf dem Dach schlafen müssen. Aber wenn ihr mehr wissen wollt, ladet mich einfach auf ein Bier ein 😉


Kategorisiert in:

Dieser Artikel wurde verfasst von Nicolas Roth

Kommentar verfassen